Viele Firmen wollen mit Bienenprojekten Gutes tun. Doch nicht jedes Bienenprojekt schützt tatsächlich die Biodiversität.
Immer mehr Unternehmen engagieren sich im Rahmen von ESG-, CSR- und Nachhaltigkeitsprogrammen für Bienen, Biodiversität und Umweltbildung. Besonders beliebt sind Firmenbienenstöcke auf Dächern oder repräsentative Honigbienen-Projekte.
Das Engagement dahinter ist wichtig und wertvoll. Gleichzeitig zeigt die Forschung zunehmend, dass intensiv betriebene Honigbienenhaltung lokal auch unerwünschte ökologische Nebenwirkungen haben kann – insbesondere dort, wo bereits hoher Konkurrenzdruck auf bedrohte Wildbienenarten besteht.
Viele heutige Firmen-Bienenprojekte orientieren sich primär an Honigproduktion und klassischer Imkerei. Aus ökologischer Sicht bewegen sie sich damit meist näher an Nutztierhaltung als an ganzheitlichem Biodiversitätsschutz. Dabei liessen sich mit wenigen intelligenten Anpassungen das Engagement ökologisch deutlich aufwerten und glaubwürdiger gestalten.
Zum Beispiel durch:
So entstehen Nachhaltigkeitsprojekte mit echter Wirkung – wissenschaftlich fundiert, glaubwürdig und anschlussfähig an ESG-, CSR- und SDG-Berichterstattung.
Nachhaltigkeit entwickelt sich rasant weiter. Neben Klimathemen rückt heute insbesondere die Biodiversität in den Fokus von:
Auch in der Schweiz steigen die Anforderungen an Transparenz und Nachhaltigkeitsberichterstattung kontinuierlich. Unternehmen suchen deshalb glaubwürdige Partner mit:
FreeTheBees betrachtet die Honigbiene nicht nur als Nutztier, sondern auch als wildlebende Schlüsselart unseres Ökosystems. Der Fokus liegt auf:
Damit unterscheidet sich FreeTheBees klar von klassischen «Firmenbienenstock»-Angeboten, die zunehmend wegen möglicher Konkurrenz zu Wildbienen kritisch diskutiert werden.
Environmental (E)
Unternehmen unterstützen mit FreeTheBees:
Social (S)
Eine Partnerschaft stärkt zusätzlich:
Governance (G)
FreeTheBees steht für:
Dadurch reduziert sich das Risiko oberflächlicher ESG-Massnahmen oder Greenwashing deutlich.
Mit FreeTheBees unterstützen Unternehmen insbesondere:
SDG 15 – Leben an Land
Schutz von Biodiversität und natürlichen Habitaten.
SDG 13 – Klimaschutz
Förderung resilienter und naturnaher Ökosysteme.
SDG 4 – Hochwertige Bildung
Unterstützung von Wissensvermittlung und Umweltbildung.
SDG 17 – Partnerschaften
Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.
✔ Wissenschaftlich fundiert
✔ Politisch unabhängig
✔ Regional verankert
✔ Glaubwürdiger Biodiversitätsschutz
✔ Keine Honig- oder Produktionsinteressen
✔ Sichtbare ESG-Wirkung
✔ Sinnstiftendes Mitarbeitenden-Engagement
✔ Nachhaltigkeitskommunikation mit Substanz
Das hängt vom Standort und der Haltungsmethode ab. In Gebieten mit hohem Bienendruck kann ein zusätzliches Honigbienenvolk die Nahrungskonkurrenz für bedrohte Wildbestäuber erhöhen. Bienenprojekte sind deshalb nicht per se falsch, müssen aber ökologisch und in Bezug auf die Haltungsbedingungen klug gestaltet sein: mit reduzierter Bienendichte, artgerechterer Haltung und ergänzenden Massnahmen für Wildbienen und Habitate. Genau das ist der Ausgangspunkt für eine Partnerschaft mit FreeTheBees.
Drei Fragen helfen bei der Einschätzung:
Ist das Projekt primär am Imkerkomfort ausgerichtet oder an den tatsächlichen Bedürfnissen der Bienen? Welche Haltungsmethodik liegt zugrunde: intensive oder extensive Honigimkerei, naturnahe Bienenhaltung oder die Förderung wildlebender Bienenvölker? Und wurde regional geprüft, ob eine überhöhte Honigbienendichte bestehende Wildbienenarten konkurrenziert?
FreeTheBees analysiert bestehende Bienenprojekte und zeigt auf, wie diese mit gezielten Anpassungen eine nachweisbare ökologische Wirkung erzielen können.
FreeTheBees ist nicht primär an der Honigproduktion ausgerichtet. Unser Ziel liegt in einer nachhaltigeren, verantwortungsbewussteren und artgerechteren Bienenhaltung. Im Fokus steht zunächst die naturnahe Erbringung der ökologisch und ökonomisch wertvolleren Bestäubungsleistung. Erst an zweiter Stelle kommt die nachhaltige Honiggewinnung. Unsere Unabhängigkeit von Imkerinteressen macht die Partnerschaft ESG-technisch robuster: politisch unabhängig, wissenschaftlich fundiert, ohne Interessenkonflikte. Wir wollen nicht Ihr bestehendes Projekt ersetzen und auch nicht den Imker Ihres Vertrauens in Frage stellen. Aber wir beraten gerne und schulen ihre Imkerin oder Imker und zeigen auf, wie das Projekt mit geringfügigen Anpassungen stark an Wirkung zulegen kann.
Abhängig von der Zusammenarbeit lassen sich belegen: Anzahl geförderter Baumhöhlen, Habitatfläche in Quadratmetern, Anzahl Citizen-Science-Teilnahmen, geleistete Volunteer-Stunden, Reichweite der Umweltbildung und Anzahl unterstützter Forschungsprojekte. Diese Zahlen sind direkt für ESG- und Nachhaltigkeitsberichte nutzbar.
SDG 15 (Leben an Land), SDG 13 (Massnahmen zum Klimaschutz), SDG 4 (Hochwertige Bildung) und SDG 17 (Partnerschaften). Die Zuordnung kann direkt in Nachhaltigkeitsberichte und ESG-Reportings übernommen werden.
Ja. FreeTheBees bietet Corporate-Volunteering-Einsätze an, zum Beispiel bei der Pflege des Bienen-Entdeckungspfads in Vaulruz (Kanton Freiburg) oder bei konkreten Habitatprojekten im Wald. Das verbindet Mitarbeitenden-Engagement mit messbarer Umweltwirkung und eignet sich gut für die interne Nachhaltigkeitskommunikation.
FreeTheBees unterstützt bei der Aufbereitung der Partnerschaft für ESG-Reports, CSR-Berichte und Employer-Branding-Massnahmen. Konkrete Projektzahlen, Bildmaterial und fachliche Hintergrundinformationen stehen zur Verfügung.