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Artenreichtum in der Blumenwiese braucht Geduld

Artenreichtum in der Blumenwiese braucht Geduld

Vor mehr als 10 Jahren hat André Wermelinger rund 5’000m2 Wiese übernommen. Die Wiese wurde zuvor durch einen Bauern als Weidefläche über mehr als ein Jahrzehnt intensiv betrieben und jährlich mehrmals gedüngt. Entsprechend gering war die Anzahl unterschiedlicher Blumenarten. Etwas überspitzt gesagt: Löwenzahn im Mai, danach eine grüne Wüste.

Kein Problem, dachte der Autor, ein paar Jahre nicht düngen und nur noch zweimal im Jahr mähen, ganz nach den Prinzipien der extensiv betriebenen Wiesen in der Landwirtschaft, dann kommen die Blumen schon.

Dem war leider nicht so, der Autor wurde eines besseren belehrt. Fünf Jahre später sah die Wiese noch immer gleich aus wie das Nachbargrundstück, welches weiterhin vom selben Bauern intensiv betrieben wurde.

Daraufhin folgten mehrere Aussaat- und Anpflanzversuche. Mit teilweise zweifelhaftem Resultat. Nach ersten Erfolgen ging die Artenvielfalt ohne kontinuierlichen Aufwand wieder zurück. Die Stärke des Rückgangs war unterschiedlich, je nach Bereich, wo die Versuche unternommen wurden.

Aber nach vielen Jahren lässt sich das Resultat nun doch sehen! Die Artenvielfalt hat deutlich zugenommen, ohne weitere Eingriffe durch den Autor. Auf der linken Seite das Bild der Nachbarwiese, die durch den Nachbarbauer mittlerweile extensiv betrieben wird. Auf der rechten Seite die Wiese des Autors. Der Unterschied und damit die Wertsteigerung für Insekten bedarf keiner weiteren Worte. 

Fazit: Pflanzliche Artenvielfalt auf einer Wiese ist ein Projekt auf Zeit! Ohne zusätzlichen Aufwand zur Steigerung der Biodiversität bleibt der ökologische Wert von extensiv betriebenen Wiesen äusserst gering.

Betriebsweise der Blumenwiese: Der Autor hält sich an die Empfehlungen von Wildblumenburri. Der Wildblumenspezialist empfiehlt das Mähen zwischen dem 5. und dem 20. Juni, sobald sich ein Zeitfenster von mindestens 3 Tagen ohne Regen/Gewitter öffnet. Die Wiese wird gemäht und das Heu während dreier Tage auf Platz getrocknet und mehrmals bewegt. Das ermöglicht das Reifen der Samen und das Absamen.

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